sprache

Finanzen

Diese Seite ist in der gewählten Sprache nicht verfügbar.

Überbrückungshilfe Bundesregierung

Zuschuss für Studierende in akuter Notlage geht  bis September 21 weiter 
Aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Corona-Pandemie geht  die Zuschusskomponente der Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingter Notlage bis September 21 weiter.

 

Die Beantragung erfolgt wieder über die bundesweit geltende, etablierte IT-Plattform www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de  im reinen Onlineverfahren.

 

Aufgepasst: Damit Ihr Antrag schneller bearbeitet werden kann, lesen Sie sich bitte die Checkliste und die FAQs  zur Überbrückungshilfe gut durch! Wir haben hier mal die häufigsten Fehler bei den Anträgen  kurz zusammengefasst

  

Die Dokumente zum Nachweis ihrer pandemiebedingten Notlage müssen aus den beiden Monaten vor der Antragstellung stammen.

Wichtig: Sie können  Ihre Argumentation aus der Antragsstellung vom WS 20/21 nicht 1:1 für den neuen Antrag nutzen.

  

Informationen und Technische Hinweise zur Antragsstellung vom BMBF: 

https://www.bmbf.de/de/wissenswertes-zur-ueberbrueckungshilfe-fuer-studierende-11509.html 

  

BMBF-Hotline zur Überbrückungshilfe: 

Telefon: 0800 26 23 003

Servicezeiten der Hotline: Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 8:00 bis 16:00 Uhr

Freitag von 8:00 bis 12:00 Uhr


Wie läuft der Prozess von Antragsstellung bis zur möglichen Überweisung ab: Ablauf der Überbrückungshilfe

 

ACHTUNG:

Studierende (auch internationale) können Überbrückungshilfe von ihren saarländischen Hochschulen bekommen. Bis zu 300 Euro zahlen die Hochschulen pro Person aus. Wer diese Überbrückungshilfe der Hochschule erhält, erhält parallel dazu keine Überbrückungshilfe des BMBF (Siehe Richtlinie Punkt  5.4.4 oder FAQs Pkt.29)

Teilen